Chronische Krankheiten sind heilbar!

Chronische Krankheiten sind heilbar!

Kennen Sie die Ursachen Ihrer Erkrankung?

Die großen Volkskrankheiten nehmen zu, darunter Allergien,
Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Depression und Demenz.

Eine Teilschuld daran tragen unsere Gene.

Wer nicht gut entgiften kann oder eine ererbte Neigung zu
bestimmten Krankheiten hat, den trifft es eher als andere.

Umwelteinflüsse rücken als Auslöser von Krankheiten
besonders in den Vordergrund.

Aus einer Tabelle der amerikanischen Gesundheitsbehörde
können wir 275 Giftstoffe entnehmen die für uns Menschen am gefährlichsten
sind. Von den dort aufgeführten Giftstoffen stehen folgende ganz vorne:

1.      
Platz ARSEN

2.      
Platz BLEI

3.      
Platz QUECKSILBER

7. Platz geht an CADMIUM

Genau diese Stoffe finden wir seit Jahren bei chronisch kranken
Menschen in Laboruntersuchungen erhöht.

Auch wenn die Giftmenge gering ist , macht sie krank, wenn
sie nur lange genug im Körper  ist.

Die meisten Menschen haben zudem nicht nur ein giftiges
Metall in zu hoher Konzentration im Körper , sondern meist mehrere
gleichzeitig.

Giftige Metalle wirken und reagieren auf negative Weise
gegenseitig verstärkend.

Leider wird dieser Tatsache in der Diagnostik viel zu wenig
Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl  all
dies lange bekannt ist.

Warum sind Metalle so gefährlich , wenn sie sich im Körper
anreichern?

Giftige Metalle wie Quecksilber , Blei, Cadmium, das
Leichtmetall Aluminium oder das Halbmetall Arsen verursachen  ENTZÜNDUNGEN, indem sie freie Radikale bilden.

Diese können unsere Gene schädigen, die Zellmembran zerstören,
die Abwehrzellen reduzieren, zu Tumoren führen u.v.m.

Zudem schwächen Metalle die Abwehr gegen Bakterien,
Borrelien, Viren, Pilze, sodass diese sich im Körper leichter einnisten und
ausbreiten können.

Welche Krankheiten können Metalle auslösen?

Autoimmunerkrankungen:    
hohe Aluminium- und/oder Arsenbelastung

MS-Patienten:  
Auffällig hohe Quecksilberbelastung durch die im Mund befindlichen
Amalgamfüllung.

Verkalkung der Halsschlagader:  Quecksilber

Hautkrebsrisiko:  
Arsen und Quecksilber

Bluthochdruck und Rheuma:  
Blei und Cadmium

Manche Metalle haben eine östrogenartige Wirkung ( z.B.
Blei, Nickel Quecksilber , Zinn) und können auf diese Weise das Wachstum von
Brustkrebszellen stimulieren.

Schwermetalle beschleunigen zudem Alterungsprozesse, stören
die Energiebildung der Zelle und machen mit der Zeit schlapp und müde.

So vielfältig diese und andere Erkenntnisse der Wissenschaft
längst sind, so wenig wird bislang im medizinischen Alltag darauf Rücksicht
genommen.

Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, Metallbelastungen
nachzuweisen und diese bei fachgerechter Therapie in meiner Praxis , auch zu
beseitigen.

Dadurch können chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck,
Durchblutungsstörungen, Allergien, Gelenkrheuma, Muskelschmerzen und vieles mehr
deutlich gebessert, vielfach sogar ausgeheilt werden.

Die Kombination mit aufbauenden und regenerierenden Stoffen
ist dabei eine hilfreiche Ergänzung.

Kommentare sind geschlossen.